Immer wieder lesen und hören wir in letzter Zeit wie das Thema der digitalen Transformation insbesondere im Umfeld mittelständischer Unternehmen auf Missverständnisse stößt. In der Regel sind dabei gar nicht die Unternehmen selbst, geschweige denn deren grundsätzliche Offenheit für das Thema „Digitalisierung“ das Problem. Vielmehr ist die Kommunikation – auch (oder vor allem?) seitens unserer eigenen Branche der Unternehmensberater – dominiert von Panik, Buzzwords, unnötiger Kompliziertheit und teils auch Überheblichkeit. Häufig heißt es dann auch: „Alles muss neu!“. Doch stimmt das wirklich? Wir bei ASTRAN sehen das anders und stehen für den strategischen Wandel mit Augenmaß. Mit diesem Text hoffen wir Ängste nehmen und Mut machen zu können.

 

Wachstum in der Digitalisierung: Zwischen Hype und Hoffnung

Für uns zählt immer die Balance. Was zählt ist das Aufbauen auf dem Bestehenden, dort wo es möglich und sinnvoll ist. Und klar, was zählt ist auch das neu machen, dort wo es nötig ist. Alles in allem zählt aber vor allem das „Anfangen“ und die Akzeptanz für das Neue und den schrittweisen Wandel!

 

 

Die digitale Transformation in mittelständischen Unternehmen ist wie jede Veränderung vor allem eines: ein Prozess. Um diesen Prozess zu starten und unternehmerisch in ihm zu bestehen, braucht es das richtige Mindset der Unternehmensführung. Offenheit, Mut und die Bereitschaft für neue Wege und schnelle Entscheidungen sind wichtige Grundvoraussetzungen für den Erfolg. Gleichzeitig ist mehr denn je das unternehmerische Fingerspitzengefühl für die richtige Balance zwischen „alter“ und „neuer“ Welt gefordert.

Exploit & Explore: Auf dem Weg zu nachhaltigem Unternehmenswachstum

Unternehmen sollten deshalb auf ausgewogene Innovationsportfolios achten. Immer häufiger redet man darum auch eher von einer dualen anstelle einer digitalen Transformation. Neben dem Mut immer mehr auch radikaleren Ideen eine Chance zu geben, auf bisher vielleicht vollkommen fremde Geschäftsmodelle zu setzen und diese schnell am Markt zu testen, müssen auch die heutigen Kernprodukte und -dienstleistungen weiter optimiert und inkrementellen Innovationen genügend Platz gegeben werden. Nachhaltige Innovationen entstehen immer dann, wenn aus kreativen Ideen profitable Geschäftsmodelle werden – ganz unabhängig von ihrem jeweiligen Innovationsgrad!

Für kleinen und mittleren Unternehmen gewinnen ganzheitliche Ansätze des systematischen Innovationsmanagement deshalb immer mehr an Bedeutung. Für die Entwicklung eines entsprechend ausgewogenen Innovationsportfolios ist es wichtig, die unternehmerische Grundausrichtung und zukünftige Idee des Unternehmens systematisch festzulegen. Eine Innovationsstrategie sollte schriftlich und für alle Mitarbeiter ersichtlich festgehalten werden. Nur so ist sie nachvollziehbar und nur so kann sie wirklich als nützliche Kompassnadel für die Zukunft dienen. Alle bestehenden und im weiteren Zeitverlauf entwickelten Ideen für Produkte, Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle sollten sich an dieser Strategie orientieren und auch an ihr gemessen werden.

Die Herausforderung liegt dabei auf der Hand. Nachhaltige Innovationsstrategien müssen so spezifisch wie nötig und gleichzeitig so offen wie möglich formuliert sein. Sie sollten als strategische Leitplanke dienen, ohne die Freiheiten und die Kreativität der Mitarbeiter und damit die Entwicklungsmöglichkeiten des ganzen Unternehmens unnötig einzuschränken. Hierfür die notwendigen finanziellen, vor allem aber die personellen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, stellt viele kleine und mittlere Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen. Abhilfe schaffen soll nun das BMWi-Förderprogramm „go-digital“, für das wir bei ASTRAN eines der autorisierten Beratungsunternehmen sind.

 

Schnelle und unkomplizierte Innovationsförderung zum halben Preis – KMU profitieren vom BMWi Programm go-digital

Als Beratungsunternehmen und Management-Dienstleister für IT und Technologie-orientierte Unternehmen stehen wir in allen unseren Projekten vor der Herausforderung neue Wege zu nachhaltigem Wachstum für unsere Partner und Kunden zu erarbeiten. Innovationen, Wachstumsstrategien, neue Märkte, Neukundengewinnung, neue Prozesse und Organisationsformen sind unser tägliches Brot und unsere Expertise. Über die vergangenen Jahre haben wir es geschafft eine systematische Arbeitsweise zu entwickeln, die ein planbares Vorgehen von der Ideengenerierung, über die Entwicklung von Innovationsstrategien, bis hin zur erfolgreichen und skalierbaren Markteinführung und Kundenakquise ermöglicht.

Diese Kompetenz wird vor dem Hintergrund des digitalen Wandels immer wichtiger. So haben wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen, uns als autorisiertes Beratungsunternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Förderprogramm go-digital zu beteiligen. Kleine und mittlere Unternehmen können sich so unsere Leistungen in den Modulen „Digitale Markterschließung“ und „Digitale Geschäftsprozesse“ mit 50% der Beratungskosten für bis zu 30 Beratertage fördern lassen. Beantragung, Verwaltungsaufwand und Abrechnung mit dem Projektträger übernehmen dabei wir! Klingt zu schön, um wahr zu sein? Unter den folgenden Links erfahren Sie mehr zu Förderinhalten, Förderumfang und allen Voraussetzungen und Vorteilen für Sie als Unternehmen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Kontakt.

 

Weitere Informationen

https://astran.de/go-digital-go-inno/

https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html